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Lesezeit: 2,5 Minuten
Willkommen zu Ausgabe #219 des Newsletters!
Heads-up: NĂ€chste Woche geht zum zweiten Mal das endlich jura. Bootcamp an den Start, und ich vergebe nun die allerletzten PlĂ€tze. Möchtest du gerne teilnehmen? Dann kannst du dir hier deinen âŠ
âš Spot sichern
⊠jedoch zurĂŒck zur SpezialitĂ€t.
Wenn du dir vorab einen Ăberblick ĂŒber die Inhalte dieser Ausgabe verschaffen möchtest, lies am besten als Erstes die folgende Zusammenfassung.
TL;DR:Â
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Konkurrenzbildung verleiht deinem Strafrechtsgutachten den letzten Schliff und schickt den Korrigierenden mit einem hoffentlich guten GefĂŒhl ins Votum. Die erfreuliche Nachricht ist, dass du nur ganz wenige Kenntnisse benötigst, um dich von der breiten Masse abzuheben. DafĂŒ...
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Lesezeit: 3 Minuten
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Kurzer Reminder: Das nÀchste Bootcamp startet am 1. Mai, 15 PlÀtze sind bereits vergeben und die Nachmittagsgruppe fast voll. Wenn du gerne teilnehmen möchtest:
⊠und nun zur heutigen Ausgabe:
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TL;DR:
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Wie sagte kĂŒrzlich eine Kandidatin im Inner Circle zu mir? »§ 28 StGB macht mir immer so herrlich Knoten ins Hirn.« Grund genug fĂŒr mich, etwas dagegen zu unternehmen.
28 Abs. 2 StGB lĂ€sst sich hervorragend am sog. Ehrenmord erklĂ€ren. In dieser Konstellation meint Vater V, die Familienehre wieder herstellen zu mĂŒssen, weil seine Tochter T mit jemandem zusammen ist, den er als ihren Partner nicht zu akzeptieren bereit ist. Er setzt daher seinen Sohn S darauf an, T zu töten. S kommt dem Verlangen des V nach, indem er T erschieĂt. In der Klausur ist nun nach der Strafbar...
Lesezeit: 2,5 Minuten
Willkommen zu Ausgabe #217 des Newsletters!
Heads-up: Am 1. Mai startet das nÀchste Bootcamp, und die erste Gruppe ist voll. Wenn du noch teilnehmen möchtest, dann melde dich bitte in den nÀchsten Tagen an.
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TL;DR: Die von mir entwickelte Mindning-Methode ermöglicht es dir, den Sachverhalt lĂŒckenlos zu erfassen und die einzelnen Sachverhaltsangaben methodisch richtig zu deuten. DafĂŒr liest du die gesamte Aufgabenstellung Satz fĂŒr Satz, machst dir bereits beim ersten Lesen Notizen in einer Tabelle und streichst ĂŒberflĂŒssige Assoziationen einfach durch.
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Wenn du bislang primĂ€r LehrbĂŒcher und Skripte gewĂ€lzt hast, ohne das dabei erworbene Wissen praktisch an FĂ€llen zu erproben, ist es a) nicht leicht, sich endlich dazu zu ĂŒberwinden, und b) wahnsinnig schwer.
In diesem Beitrag möchte ich dir drei Schritte vor...
Lesezeit: 3 Minuten
Willkommen zu Ausgabe #216 des Newsletters!
Du sitzt in der Klausur, stehst unter enormem Zeitdruck und verlierst zehn Minuten darĂŒber, zu einem absoluten Standardding eine geeignete Formulierung zu finden.
Als ich mit dem Klausurschreiben angefangen habe, wurde ich nie fertig, weil ich ĂŒber Triviales jedes Mal kostbare Zeit verlor. Meine Argumentation blieb oberflĂ€chlich, weil mir schlicht die Zeit fehlte, in die Tiefe zu gehen. Und das alles nur, weil ich es nicht zustande brachte, ruckzuck einen Vertragsschluss zu prĂŒfen, der völlig unproblematisch war.
Deutlich besser wĂŒrde es sich anfĂŒhlen, an vielen Stellen deiner Reinschrift in der Lage zu sein, schnell einen Schreibfluss herzustellen. Das gelingt dadurch, dass du zu den wichtigsten Rechtsfragen klausurtaugliche Textbausteine entwickelst und speicherst.Â
In diesem Beitrag teile ich meinen Textbaustein zur systematischen Einordnung des Erlaubnistatbestandsirrtums mit dir und versehe ihn zwischendurch mi...
Lesezeit: 1,5 Minuten
Willkommen zu Ausgabe #215 des Newsletters!
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In der Examensvorbereitung machen wir alle Fehler. Das ist auch gut so, denn Fehler bergen oft den gröĂten Lerneffekt, und die meisten davon kann man mit ein wenig Reflexion peu Ă peu ausbĂŒgeln.Â
In einer mĂŒndlichen PrĂŒfung ist das um einiges schwieriger. Anders als beim schriftlichen Examen entscheidet sich hier schlieĂlich alles an einem Tag. Es gibt viel Ungewissheit, weil diesmal mehr Faktoren auf die Notengebung Einfluss nehmen; die Notenvergabe erfolgt immer auch intuitiv und mit stĂ€rkerem Persönlichkeits- und Einzelfallbezug.
Deshalb gibtâs heute acht Dinge, die den Tag der mĂŒndlichen PrĂŒfung unnötig kompliziert machen und dich weniger kompetent erscheinen lassen.
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Lesezeit: 1,5 Minuten
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Ein normaler Tag in meiner Examensvorbereitung:
Ich wache um sechs Uhr auf.
Warte zwei Stunden, bis ich meinen ersten Kaffee trinke (Nachmittagstief vorbeugen!).
Wiederhole die fÀlligen Karteikarten. Lege meine Gesetze und die Original-Klausur bereit, die ich heute bearbeiten will.
Absolviere ein Work-out. Dusche mich und mache mir 200 g Joghurt mit Leinsamen, Quinoa, Haferflocken, NĂŒssen und Heidelbeeren.
Laufe zur Uni und höre auf dem Weg »The Seven Habits Of Highly Effective People«.
Ich analysiere und gliedere die Klausur. Freue mich, dass sich meine Ideen mit der Musterlösung decken.
Treffe Laura zum Mittagessen.
Kehre zurĂŒck an meinen Arbeitsplatz. Schnappe mir AufsĂ€tze aus JuS und JA, um die Problemschwerpunkte zu vertiefen.
Mache um 17:00 Uhr Feierabend.
Liege um 22:00 Uhr im Bett. Alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe. Kann es selbst kaum glauben, freue mich aber tatsÀchlich auf ...
Lesezeit: 2,5 Minuten
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TL;DR: Das Bereicherungsrecht ist eines der kompliziertesten FĂ€cher ĂŒberhaupt und stellt seit jeher viele Kandidat*innen vor Herausforderungen (I still feel you!). Doch wie so oft gilt: Eine systematische Herangehensweise hilft, einen guten Einstieg zu finden. Dieser Beitrag gibt praktische Tipps zur Einarbeitung in das Bereicherungsrecht (und streng genommen auch jedes andere Fach) und erlĂ€utert, wie du mithilfe einer sauberen Normtechnik schnell und effektiv arbeiten kannst.
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Entweder du hast es am eigenen Leibe erfahren oder woanders aufgeschnappt: Das Bereicherungsrecht ist nicht ohne. Es hilft jedoch alles nichts, denn du musst spÀtestens im Examen in der Lage sein, die Grundstrukturen zu durchschauen und auf den dir prÀsentierten Fall anzuwenden. Aber keine ...
Lesezeit: 3 Minuten
Willkommen zu Ausgabe #212 des Newsletters â heute mit einem Gastbeitrag von Rechtsanwalt Nicolas Klein!
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Hast du schon mal eines dieser Puzzles mit 1.000 Teilen oder mehr gemacht? Wie bist du vorgegangen? Hast du erst die Randteile herausgesucht und dann den Rahmen gebaut? Hast du die Teile vielleicht nach Farben geordnet? Oder doch nach Formen sortiert? Es gibt etliche Möglichkeiten, an ein Puzzle heranzugehen. Welche du favorisierst, weià ich doch nicht. Ich bin mir aber doch recht sicher, dass du nie versucht hast, Position, Form und Farbe jedes einzelnen Teils einfach auswendig zu lernen, damit du es gleich beim ersten Anblick an der richtigen Stelle einsetzen kannst. Das wÀre ja absurd. Alle Teile eine 1.000-Teile-Puzzles auswendig zu lernen und dann aus dem Kopf zu reproduzieren, wo was war ⊠solch ein Unsinn!
TatsĂ€chlich haben viele Studierende und Referendar*innen ein Faible fĂŒr genau diese Vorgehensweise und konzentrieren sich in der Examens...
Lesezeit: 4 Minuten
Willkommen zu Ausgabe #211 des Newsletters â einer Mordsausgabe!
Schwacher Witz zum Einstieg â Check.
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Examenskandidat*innen haben es nicht leicht. Sie betreiben meist hohen Aufwand und haben dennoch geringen Ertrag. Wenn das nicht schon genug Stress verursachen wĂŒrde, predigen kommerzielle Repetitorien die 40-Stunden-Jura-Woche und raten dir dazu, 100 oder gar 150 Probeklausuren zu schreiben, bevor du ins Examen gehst. Bereite dich mindestens anderthalb Jahre vor, und kurz vor deinem Schreibtermin buchst du am besten noch einen Crashkurs, um dein »Wissen aufzufrischen«.
Ich sagâs dir, wieâs ist: Weder musst du jede Woche 40 Stunden lernen, noch 100 Probeklausuren schreiben. Weder musst du dich anderthalb Jahre vorbereiten, noch irgendeinen Crashkurs buchen.
Seit der GrĂŒndung von endlich jura. habe ich es mir auf die Fahne geschrieben, einen neuen Minimalismus fĂŒr Jura-Studierende zu verbreiten. Das Leitmotiv: Weniger.
Lass uns in diesem Beitrag ...
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Lesezeit: 4 Minuten
Willkommen zu Ausgabe #210 des Newsletters!
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TL;DR: Existiert ein Bebauungsplan, richtet sich die ZulĂ€ssigkeit von Vorhaben nach § 30 Abs. 1 BauGB i. V. m. den §§ 2â14 BauNVO. Ist kein Bebauungsplan vorhanden, muss geprĂŒft werden, ob es sich um ein faktisches Baugebiet handelt. Der AuĂenbereich (§ 35 BauGB) ist grundsĂ€tzlich von Bauvorhaben freizuhalten. Falls ein Nachbar Klage gegen eine fremde Baugenehmigung erhebt, muss er geltend machen, in eigenen Rechten verletzt zu sein und sich auf nachbarschĂŒtzende Vorschriften berufen können.
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Laut Juristenausbildungsgesetz mĂŒssen dir im Baurecht lediglich die gesetzliche Systematik, die wesentlichen Normen und Rechtsinstitute ohne vertiefte Kenntnisse von Rechtsprechung und Literatur bekannt sein. Aber was bedeutet das eigentlich? Du benötigst zumindest einen guten...
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