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Weniger ist ein wiederkehrendes Motiv in meinen BlogeintrĂ€gen. Weniger Probeklausuren schreiben, weniger Spezialwissen anhĂ€ufen, weniger lernen.Â
Nun ist es so, dass du von allen Seiten unterschiedlichen Input bekommst. Das kann dazu fĂŒhren, dass du zwar von allem weniger machst, aber eben alles:Â
Karteikarten und Zusammenfassungen, FĂ€lle aus der JuS und FĂ€lle aus dem Rep., aktuelle Rechtsprechung und die Klassiker aus den 50er-Jahren (Vormerkungswidrigkeit der Vermietung anyone?).
Dir wird somit eine Vielzahl von AktivitĂ€ten nahegelegt, die du verfolgen sollst, um dich erfolgreich auf deine anstehenden PrĂŒfungen vorzubereiten.Â
Sobald du versuchst, all diese gut gemeinten RatschlĂ€ge umzusetzen, wirst du frĂŒher oder spĂ€ter mit etwas konfrontiert, das ich als »AktivitĂ€tsfalle« bezeichne. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass du zwar von allem etwas machst, aber das GefĂŒhl hast, auf der Stelle zu treten.
In diesem Blogeintrag möchte ich dir fĂŒnf Anzeichen dafĂŒr nennen, dass du in die ...
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Wir sind uns einig: Die wichtigsten Erkenntnisse, die wir beim Lernen im Jura-Studium, in der Examensvorbereitung oder im Referendariat gewinnen, mĂŒssen wir irgendwie festhalten. Wir wollen ja die essenziellen Dinge langfristig im Kopf behalten, oder? In diesem Video möchte ich dir eine unaufwĂ€ndige, aber hochwirksame Methode zeigen, mithilfe derer du nicht nur effektiv lernen, sondern auch tĂ€glich viel Zeit sparen kannst â die du nicht mit Auswendiglernen verbringen musst.
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Kaum mit dem Jura-Studium begonnen, erhĂ€lt man von allen Seiten (vermeintlich) gute Tipps dafĂŒr, wie man am besten durch das Studium kommt. Dabei handelt es sich vor allem um RatschlĂ€ge von Professor*innen, der Fachschaft oder von Kommilitonen, die es im Zweifel selbst nicht besser wissen. Daraus resultieren viele, teilweise schwerwiegende Fehler, die Jura-Studierende in ihren ersten Semestern machen â so auch ich â, die sich ganz einfach vermeiden lassen.
In diesem YouTube Live möchte ich dir daher drei Dinge mit auf den Weg geben, die ich gerne schon als Erstsemester gewusst hÀtte.
Welcher dieser drei Punkte hat dich ĂŒberrascht oder â solltest du schon ein alter Hase sein â hĂ€tte dich seinerzeit ĂŒberrascht? Lass es mich in den Kommentaren wissen!
Meine Strategie war prĂ€destiniert dafĂŒr, den Karren an die Wand zu fahren:
Damit es dir nicht wie mir ergeht, sind hier âŠÂ
Deine Handlungsschritte fĂŒr nachhaltigen Fortschritt:
1. Lege eine Obergrenze fĂŒr tĂ€glichen oder wöchentlichen Fortschritt fest, indem du den folgenden Satz vollendest: Ich (Aktion) pro (Zeitspanne) niemals mehr als (MaĂstab). Im obigen Beispiel könnte der Satz also lauten: Ich werde tĂ€glich niemals mehr als 50 Karteikarten anfertigen.Â
Die Obergrenze sollte hoch genug sein, um betrÀchtlichen Fortschritt zu garantieren, aber nicht so hoch, dass ihr Ausschöpfen dich erschöpft.
2. Lege eine Untergrenze fĂŒr tĂ€glichen oder wöchentlichen Fortschritt fest, indem du den folgenden Satz vollendest: Ich (Aktion) pro (Zeitspanne) niemals ...
Ich glaube fest daran, dass wir Menschen (oder zumindest die meisten von uns đ) eine hohe intrinsische Motivation haben, immer und ĂŒberall das Richtige zu tun. Bedauerlicherweise gelingt uns das nicht so oft, wie wir es uns wĂŒnschen wĂŒrden. Aber was, wenn es eine ganz simple Möglichkeit gĂ€be, uns dieses Vorhaben schlagartig zu erleichtern?
Heute möchte ich dir eine absolut kontraintuitive Technik vorstellen, die dir dabei helfen wird, a) deine aktuelle Vorgehensweise im Jura-Studium oder Referendariat zu bewerten, b) mögliche alternative Handlungsoptionen abzuwĂ€gen und c) zukunftsorientierte PlĂ€ne zu schmieden. Dies geschieht â vereinfacht gesprochen â dadurch, dass du deine eigenen Interessen priorisierst und zu deinem eigenen Besten handelst.
Ich wage einmal die Behauptung, dass wir gut daran tun wĂŒrden, immer zu unserem eigenen Besten zu handeln. Das ist fĂŒr die meisten Menschen ein schwer greifbares Konzept. Im Kindesalter wird uns schlieĂlich eingeimpft, unsere eigenen Interesse...
Angenommen, du möchtest dir mit dem Medium deiner Wahl die GrundzĂŒge des portmortalen Persönlichkeitsrechts erarbeiten. Aktuell juckt dich das recht wenig, und du kannst heute Abend auch dann gut einschlafen, wenn du nicht schlauer bist als vorher.Â
Wie stellen wir jetzt sicher, dass die Informationen nicht sofort ausgesiebt werden, weil unser Gehirn sie langweilig findet?
Fragen sind wie so oft die Antwort. Bevor du beginnst, vervollstÀndige zunÀchst den folgenden Satz:
âZu den Fragen, die ich mir zu diesem Thema stellen könnte, gehören âŠâ
WĂ€hle sodann die fĂŒnf besten Fragen aus, die dir eingefallen sind, und formuliere spontan einige Antworten darauf.Â
Zerbrich dir in keinem Fall den Kopf darĂŒber, ob die Antworten sinnvoll sind oder nicht. Wir aktivieren damit bloĂ unser Gehirn fĂŒr den Lernstoff. Im Anschluss gehst du genauso vor, wie du es immer machst.
Wenn du fertig bist, kannst du den Vorgang zĂŒgig noch einmal durchlaufen. Das fĂŒhrt zu einer stĂ€rkeren Verankerung der In...
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Tipps fĂŒr das Jura-Studium und explizit zu Jura-Klausuren gibt es viele, auch von mir. Ich habe mir daher angeschaut, welche Videos bei euch besonders beliebt waren â insbesondere, welche Tipps euch geholfen haben. In diesem Video gebe ich dir also drei meiner besten Tipps, die dich wirklich voranbringen. Hast du einen dieser Tipps bereits ausprobiert oder das nun vor? Lass es mich in den Kommentaren wissen!
âșâș Finde in unter drei Minuten heraus, ob du dich effektiv auf deine PrĂŒfungen vorbereitest, indem du nur einige wenige Fragen beantwortest â https://mailchi.mp/endlichjura/lernen
Vertiefte Rechtskenntnisse, herausragende Argumentationstechnik oder messerscharfe analytische FĂ€higkeiten â all das sind tolle Kompetenzen, die einen sicher durch das Jura-Studium und die Examensvorbereitung bringen. Worauf es aber wirklich ankommt â und was so gar nichts mit diesen Kompetenzen zu tun hat â, möchte ich dir in diesem Video zeigen.
Untersuchungen bereits Ende des 19. Jahrhunderts haben gezeigt, dass ein GroĂteil (bis zu 70 %) von dem, was wir lesen und hören, kurz darauf vergessen wird. Wissenschaftler bezeichnen dies als Vergessenskurve.
Wenn du dich nach dem Lernen mithilfe eines Quiz, von Karteikarten, einem KreuzwortrĂ€tsel, LĂŒckentexten o. Ă. aktiv abfragst, ist es wahrscheinlicher, dass das Gelernte hĂ€ngen bleibt.
âJe schwerer es fĂ€llt, neu Gelerntes aus dem GedĂ€chtnis abzurufen, desto gröĂer ist der Nutzen. Die Anstrengung, Wissen abzurufen, stĂ€rkt das Erinnerungsvermögen.â
â Henry Roediger/ Mark McDaniel (Kognitionswissenschaftler)
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Als ich noch im Hauptstudium war und meine Examensvorbereitung in den Kinderschuhen steckte, schrieb ich â wie viele meiner Kommilitonen â eifrig Karteikarten. So auch mein geschĂ€tzter Kollege Christian.
Obwohl wir gleichzeitig das Jura-Studium begannen und auch gleichzeitig durch die ZwischenprĂŒfung kamen, haben wir â wenigstens, was die Karteikarten anging â zwei sehr unterschiedliche Wege eingeschlagen.
Zwar war ich leidenschaftlich bei der Sache und motiviert, doch schien der Umstand, ob und wann ich neue Karten anfertigte, dem Zufall ĂŒberlassen.
Indes fuhr Christian einen â seinerzeit zumindest fĂŒr meinen Geschmack â unkonventionellen Ansatz: Um sein Pensum ĂŒberschaubar zu halten, schrieb er weitaus weniger Karten als ich. Jedes Mal, wenn wir uns zum Lernen trafen, hatte ich einen Stapel neuer vollgekritzelter A7-Notizzettel dabei, wĂ€hrend er die gesamte Examensvorbereitung mit zwei kleinen Kartons auskam, die alle seine Karten umfassten.
Ich war zugegebenermaĂen etwas ĂŒberras...
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